Die Frage vor dem nächsten Werbebudget
Anfragen kannst du zählen, und was die Werbung gekostet hat, steht in deinem Werbekonto. Was an einer verkauften Küche am Ende für dich übrig bleibt, steht dort nicht, weil dafür deine Handelsspanne und die Provision eines Kanals dazugehören. Diese Rechnung macht KüchenStern für jeden deiner Kanäle auf.
Das siehst du heute schon
Anzeige
Jemand klickt auf deine Anzeige bei Meta oder Google.
Anfrage
Er füllt dein Formular aus, und in deinem Werbekonto steht dafür ein Ergebnis.
Hier reißt die Spur ab
Hier siehst du heute nichts
Beratung
Dann kommen Wochen mit Terminen, einem Angebot und Bedenkzeit, in denen niemand mehr fragt, woher die Anfrage kam.
Kaufvertrag
Die Unterschrift steht, aber in deinem Werbekonto taucht sie nirgends auf, und was an ihr verdient ist, weiß nur dein Taschenrechner.
Genau hier entsteht der Umsatz.
In den beiden hinteren Schritten entsteht das Geld, das deine Werbung rechtfertigen soll, und dort verliert sich ihre Spur. Solange das so bleibt, entscheidest du über dein Budget nach der Zahl der Anfragen, und die Zahl der Anfragen sagt über den Gewinn am wenigsten.
Der Küchenfachhandel hat 2025 seinen Umsatz um 3,9 Prozent gesteigert und dabei 1,3 Prozent weniger Küchen verkauft, so die AMK auf ihrer Wirtschaftspressekonferenz 2026. Wer aus weniger Gelegenheiten mehr machen muss, kann sich einen Werbe-Euro, dessen Wirkung er nicht kennt, immer schlechter leisten.
Diese Ansicht stellt dieselben Kanäle zweimal nebeneinander, links in der Reihenfolge, in der sie dir Anfragen bringen, und rechts in der Reihenfolge, in der an ihnen Gewinn hängen bleibt. Damit die rechte Seite entstehen kann, trägst du deine Handelsspanne einmal ein, und was ein Kanal an einer verkauften Küche für sich behält, hinterlegst du am Kanal. Von da an rechnet KüchenStern für jede verkaufte Küche zurück, was von ihr übrig geblieben ist. Wo eine Linie zwischen den beiden Reihenfolgen nach unten führt, bringt ein Kanal dir weniger ein, als seine Anfragen vermuten lassen.
Nach Anfragen
Nach Rohertrag je Küche
Küchenportal
58 Anfragen
Meta Ads
51 Anfragen
Google Ads
34 Anfragen
Empfehlung
22 Anfragen
Empfehlung
5.248 €
Meta Ads
4.859 €
389 € Werbekosten
Google Ads
4.354 €
894 € Werbekosten
Küchenportal
3.687 €
8 % Provision vom Bruttopreis
Empfehlung
5.248 €
Platz 4 nach Anfragen, Platz 1 nach Rohertrag
Meta Ads
4.859 €
51 Anfragen, Platz 2 in beiden Reihenfolgen
389 € Werbekosten
Google Ads
4.354 €
34 Anfragen, Platz 3 in beiden Reihenfolgen
894 € Werbekosten
Küchenportal
3.687 €
Platz 1 nach Anfragen, Platz 4 nach Rohertrag
8 % Provision vom Bruttopreis
In dieser Beispielansicht bringt das Küchenportal die meisten Anfragen und liegt beim Gewinn hinten, weil es keine Werbekosten hat und stattdessen acht Prozent vom Bruttopreis nimmt. Ein solcher Kanal sieht in jedem Werbebericht gut aus, und genau deshalb rechnet KüchenStern die Provision mit.
Deine Handelsspanne kennst du. Was am Ende davon übrig bleibt, hängt aber am Kanal: Ein Portal nimmt Provision vom verkauften Auftrag, eine Anzeige kostet Budget, eine Empfehlung kostet nichts. KüchenStern rechnet beides gegen den Auftragswert und zeigt den Rohertrag je verkaufter Küche, getrennt nach Kanal. Nicht den Umsatz und nicht die Anfragen, sondern das, was bleibt.
Das sind zwei verschiedene Zahlen, und nur die zweite zählt, denn du verkaufst keine Anfragen. KüchenStern teilt dein Werbebudget je Kanal durch die Küchen, die daraus tatsächlich verkauft wurden. Ein Kanal mit teuren Anfragen und guter Abschlussquote kann dabei günstiger sein als einer mit billigen.
Allgemein kann das niemand beantworten, und genau darin liegt das Problem: In deinem Werbebericht taucht ein Portal gar nicht auf, weil es kein Budget kostet. Es nimmt seinen Anteil erst am unterschriebenen Auftrag. Deshalb steht in KüchenStern die Provision je Kanal, und ein Portal steht in derselben Liste wie eine Anzeige. Dann siehst du es für dein Studio statt allgemein.
Die, die viele Anfragen bringt und wenige Küchen. Solche Kanäle sehen in jedem Bericht gut aus, weil Berichte Anfragen zählen. KüchenStern zählt Kaufverträge, und dabei sortiert sich die Rangfolge oft um: Der Kanal mit den meisten Anfragen liegt beim Gewinn hinten.
Nein. KüchenStern rechnet, es verwaltet nicht. Es schreibt keine Rechnung, es mahnt niemanden und es rührt dein Werbebudget nicht an. Es läuft neben dem, was du schon hast.
Zugang zu KüchenStern gibt es derzeit nur auf Einladung, und dieses Formular ist der erste Schritt dahin. Trag ein, wer du bist und wofür du dich interessierst, dann sehen wir uns deine Anfrage an und melden uns bei dir.
Zwei Klicks je Küche. Mehr braucht KüchenStern von deinem Team nicht.
Der Zugang ist Unternehmen vorbehalten und im Pilotbetrieb kostenfrei.